Dienstag, 11. August 2009

Adelaide Life

An dieser Stelle mal wieder ne kurze Momentaufnahme, was sich sonst so unter Woche - neben meistens auf der Uni rumsitzen und Papers schmökern - getan hat.

Zuerst einmal hab ich mal meine Unterkunft gewechselt und bin von A eben nach B gezogen

Warum? Weil ich in A mittlerweile so ein Chaos hinterlassen habe,

dass ich keine andere Wahl gehabt hab als in B ganz neu anzufangen. ;-)
Außerdem iss ein größeres Schlafzimmer ja eh immer feiner, oder? ;-D

Wie ihr euch also denken könnt, treff ich hier recht viele unterschiedliche Leute und es iss von mal zu mal höchst spannend, auf welche Gesprächsthemen man nicht kommt.

Tja, und sonst kann ich nur sagen, dass ich mich mittlerweile eigentlich ziemlich eingelebt hab und genieße die Zeit: Hab schon Fitnesscenterbesuche mit verheerenden Muskelkaterfolgen hinter mich gebracht, bin auf einem Konzert gewesen, bin wegen (mutmaßlichen) Schwarzfahrens von der Polizei angehalten worden, find mich mittlerweile im riesigen Central Market (siehe Foto) zurecht und bin gestern gemeinsam mit nem Studenten aus Adelaide und einer Backpackerkollegin auf ein Bier fort gewesen und hab endlich ein paar coole Locations gesehen ...

Macht's gut und danke soweit auch mal für all eure Kommentare, Mails und Nachrichten. :-)

cheers

Montag, 10. August 2009

wir schreiben das zweite Wochenende ...

(wir befinden uns also wie für diesen Blog üblich in der nicht mehr ganz aktuellen Vergangenheit) - dies sind die Tagebücher des H4nn3s 8öhm ...

Also wie war das noch mal schnell. Achja, nach ner Nacht ohne ausreichend Schlaf - der interessierte Leser erinnert sich vllt. noch an das geschilderte Schnarchnasenproblem, zu dem Zeitpunkt leider noch ohne Ohropax - hieß es um halb 6 Uhr aufstehen, rasch frühstücken und um 6:15 Uhr den Bus zu erwischen. Also rein in den Bus, cool wie ich bin, natürlich straight in die letzte Reihe und mal innerhalb der zwei Stunden Busfahrt Schlaf nachholen. Nachdem ich jetz mal annehm, dass die meisten von euch noch wissen, dass ich in Australien bin, verzichte ich an dieser Stelle mal zu erörtern wo Adelaide genau liegt, aber zur Orientierung wo Kangaroo Island (KI) liegt.


Also mehr oder weniger dem roten Strich folgend iss der Bus also von Adelaide nach Cape Jervis gefahren. Und der erste Eindruck, der sich mir geboten hat, nachdem ich im Bus aufgewacht bin, war dann ziemlich genau folgender:



Ab dem Zeitpunkt hab ich dann gewusst, dass es kein Fehler ist Australien im Winter zu besuchen, denn alles was hier auf den Fotos grün iss, iss dann während der Sommermonate braun bis gelb, weil nahezu bis zur Leblosigkeit vertrocknet.

Eine gute halbe Stunde später sind wir dann in Cape Jervis angekommen und haben uns auf die Fähre begeben. Dann schnell mal mit dem Katamaran rüber zur Känguruh Insel; nen kleinen Jungen kotzen gesehen und mit zwei französischen Pärchen den Tisch geteilt - erwähn' ich nur deshalb, weil ich mit Pärchen ohne Kind dann nämlich zufälligerweis' auch die Tour gemeinsam gemacht hab. In Penneshaw angekommen, hab ich dann im Bus (siehe Foto weiter unten) meine 10 anderen Reisegefährten getroffen und wir sind auch schon mit unserem Guide - Glen - losgefahren. Die ganze Sache iss also ne geplante Tour gewesen und ich bin ziemlich gespannt gewesen, ob's halt so ne 08/15 Touri-Tour wird - so auf die Art: "Und jetzt sehen wir nach links bla bla bla ... und jetz sehen wir rechts bla bla bla ...". Aber dem iss Gott sei dank nicht so gewesen! Sprich der Glen hat alles, was er so erzählt hat echt authentisch rübergebracht - liegt wohl daran, dass er auf Kangaroo Island aufgewachsen iss und noch immer dort wohnt ;-) - und durch die echt sehr netten und unterhaltsamen (vor allem die Engländer) Leute, hat's echt von Anfang an Spaß gemacht - merklich auch unserem Guide. :-)

Soviel also mal zu den Leuten. Kangaroo Island iss an sich ziemlich aufgeteilt in Fläche, die landwirtschaftlich genutzt wird (Schafe und Kühe) und der Rest iss Nationalpark mit Buschlandschaft. Zuerst sind wir zu nem Farmer auf KI, Rob (siehe Bild), gefahren und haben zugeschaut, wie ma also ein Merinoschaf von seiner Wolle befreit. Befreit deshalb, weil die armen, überzüchteten Tierchen sonst solange Wolle produzieren würden, bis sie unter dem Gewicht zugrunde gehen würden - orge Soche, sog ich do nur!


Nächster Stopp iss ne Eukalyptusölerzeugung gewesen, was zwar auch ganz nett und interessant iss, aber die Aufmerksamkeit hat dann doch eher dieses verwaiste Känguruh auf sich gezogen. Tja, und so kam's, dass wir dann gleich mal das erste Beuteltier gesehen haben und auch streicheln konnten. :-)


Als nächstes haben wir der engsten Stelle der Insel einen Besuch abgestattet ...


... und haben die exotische und vielfältige Fauna bestaunen können.


Nein, nicht das ungewöhnlich anmutende Geschöpf in rot, sondern da hinten die australische Robbe, die übrigens behaart iss und nicht "befellt".

Und der Robberich da hat übrigens grad gekotzt, deshalb gehen ihn auch die Möwen an!

Und die hier können sich vermutlich ganz gut leiden und lassen sich mal von der Sonne wieder aufwärmen. (Anm: da hier keine Möwen zu sehen sind, haben die höchstwahrscheinlich nicht gekotzt - nur um jedwedem Zweifel gleich mal vorzubeugen!!)

So weit, so gut - was es nun mit Känguruhs, Wallabees, Echidnas, dem Grass Tree und ähnlichem sonst noch so auf sich hat, werd ich dann morgen schildern - bei mir iss es nämlich mittlerweile fast 1 Uhr und ich bin saumüd - warum? tja, das wiederum wird man an dieser Stelle erst im übernächsten Eintrag erfahren *wieimmerdiespannungextremgeschicktaufbau*

[to be continued]

[and actually continued right now]

okay, wo bin ich stehen geblieben? achja, nachdem wir also am Seal Beach gwesen sind, haben wir uns wieder ins Landesinnere aufgemacht und sind dort mal auf ner großen Düne (Little Sahara) Sandboarden gegangen. Ich überleg, wie die Düne denn nun eigentlich dort hingekommen sein mag? Huch, ich denk, die Erklärung hab' ich vermützt. :-o *ge*



Aber woher auch immer kommend, sind wir auf die eben dort seiende Düne rauf und mit'n Brettl wieder runter, was stehenderweise leider nicht ganz so funktioniert hat, aber sitzenderweise recht lustig gewesen ist.

Nachdem wir dann also alle schön brav unsere Taschen und alles, was sonst noch irgendwie Sand aufnehmen kann, gefüllt haben, sind wir zum nächsten Spot gefahren und haben uns dort auf die Suche nach Koalas begeben. Und siehe da, hoch in den Bäumen haben wir die kleinen Racker dann auch erspäht. (An dieser Stelle sei erwähnt, dass es gut sein könnte, dass in späteren Einträgen dieses Blogs vielleicht noch n’paar Koalas etwas näher zu bestaunen geben wird … ;-) ).
Die Kangaroo Island Känguruhs sind da hingegen schon leichtere „Beute“ gewesen. Wobei wir hier im Vordergrund diese bei der Futteraufnahme und dahinter den Rest der Tourgruppe bei der Fotoaufnahme beobachten können. Höchst interessant wie ich meinen würde!

Und als Abschluss der Tour haben wir uns noch gemeinsam mit den etwas größeren Nicht-Kangaroo-Island Känguruhs den Sonnenuntergang angesehen.

Danach ab in die Unterkunft und alles für ein lecker BBQ vorbereitet, ein Lagerfeuer und abschließend noch einen nächtlichen Rundgang auf der Suche nach Opossen (insofern das die Mehrzahl ist) gemacht – erfolgreich wie ich anmerken möchte!

Am nächsten Tag haben wir uns dann auf den Weg zum Flinders Chase National Park gemacht und uns dort die Remarkable Rocks angesehen – siehe rechts hinten im Bild.

Diese sind also noch in der Erde erstarrtes Magma, das über die Zeit dann freigelegt, erodiert und solch interessante Formen gebildet hat.

Nach nem kurzen Leuchtturmbesuch iss es dann auch schon weitergegangen zur nächsten Seal Bay, wobei es sich hier – wer sie eben auf dem Foto findet ;-) – um Neuseelandrobben handelt, die eben im Gegensatz zu den vorhergehenden ein Fell haben.
Nach ein paar kleineren Stationen sind wir dann schließlich noch in die Hauptstadt (oder besser gesagt dem Hauptort) von Kangaroo Island gefahren, haben uns die Pelikanfütterung angesehen. Wobei wir uns dabei einfach unter das gefiederte Volk gemischt haben, uns so gut als möglich der Umgebung angepasst haben
Und gehofft haben auch den ein oder anderen Fisch zu ergattern. Da uns aber leider dafür die langen Schnäbel gefehlt haben, iss daraus leider nichts geworden. Stattdessen haben wir auch noch verständnislose Blicke kassiert.
Tja, das iss es dann auch schon ziemlich gewesen mit dem Kangaroo Trip. Auf dem Nach-Hause-Weg noch schnell ein Wallabee überfahren – wir haben nicht extra aufgehalten, deshalb müsst ihr euch das auch ohne Foto jetzt einmal so vorstellen – und in der Finsternis noch auf die Suche nach Pinguinen gemacht. Diese ist aber leider nicht von Erfolg gekrönt gewesen.

Dann Fähre – dann Bus – dann Bett – dann aus …

Nachtrag: Ich muss ja noch erklären, warum ich das französische Pärchen extra erwähnt hab. Mich quält seitdem nämlich folgende Frage: "Isn't it always French kissing, when a French couple is kissing?" Ich weiß, iss ne harte Nuss, aber denkt mal drüber nach! ;-D

Mittwoch, 5. August 2009

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also, jetz gibt's keine Ausrede mehr! ;-)

Montag, 3. August 2009

zwischen den Enden der Woche

Als quasi zweieinhalbter Eintrag hier nur kurz mal die Highlights der letzten Woche bevor's beim nächsten Posting so richtig zur Sache geht - zur Sache Kangaroo Island nämlich. Aber noch ist's nicht soweit.

Ich hab' letzte Woche nämlich herausgefunden, dass ich eigentlich ein ziemlich gefährliches Dasein führe, so mir nichts, dir nichts einfach so den ganzen Tag am Campus vor'm Computer zu sitzen:


Ich kann also froh sein, noch keine schwereren "injuries" oder "disorders" davon getragen zu haben.

So und für alle, die's vielleicht interessiert auch gleich mal mein Arbeitsplatz:


bei strikt künstlichem Licht werden hier also Wirtschaftsinformatiker und ähnliche Geschöpfe gehalten, um größtmöglichen geistigen Output zu generieren (Anm.: Es bleibt jedem selbst überlassen abzuwägen, ob nicht "Freilandmasterarbeiten" diesen hier produzierten "Käfigmasterarbeiten" vorzuziehen wären. ;-D ).

Aber im großen und ganzen macht die Vorgehensweise, der systematischen Abschirmung dieser Spezies von der Aussenwelt durchaus Sinn. Zumindest hat das ein Feldtest mit einem Exponat in Bezug auf den öffentlichen Verkehr gezeigt. Wie man zu diesem Schluss gekommen iss? Die G'schicht iss schnell erzählt: Ein ebensolcher Student hatte beschlossen in Richtung Outlet-Center zu fahren, um sich womöglich günstig ne Sonnenbrille oder gleichen anzuschaffen. Gesagt, getan. Sie ging dieser - wir wollen ihn an dieser Stelle einmal H. nennen - H. zur Info und ließ sich erklären, wie er denn am besten zu seinem angestrebten Zielort käme. Die Antwort recht simpel. Er solle doch den Bus Nr. 600 nehmen und dann sollte es sich nur um Minuten handeln, bis er vor Ort wäre. Tja, auch hier wieder gesagt, getan. Rein in den 600er und gefahren. Und er dacht' sich noch, dass die Richtung, in der der Bus unterwegs iss, doch nicht ganz die erwartete sei. Aber Abwarten; wird schon noch werden. Einige Stationen später; die Erkenntnis, dass die Richtung definitiv die falsche iss. Aber irgendwo schon in der Vorstadt herumkurvend iss es ihm dann doch zu unsicher, auf's Geratewohl auszusteigen und dann etwa noch weiß-Gott-wie-lang auf irgendeinen Bus in Richtung Zentrum zu warten. Also sitzen geblieben und schön weitergefahren. Und siehe da, es hat sich sogar gelohnt. Wenn auch vollends ungeplant; stattet er somit der Flinders University, die ihm auf einer Anhöhe (die Ortsansässigen würden's wohl Berg nennen ;-) ) einen recht beeindruckenden Überblick über Adelaide verschafft, einen kleinen Besuch ab. Ich - ähm, ich mein - er hätte natürlich ein Foto machen können, doch das hätte vermutlich darin resultiert, dass er auf den nächsten Bus hätte warten müssen - was, wie späten noch erfahren werden, nicht immer so kurzweilig sein muss. Außerdem wollte er doch - der aufmerksame Leser erinnert sich - Erledigungen machen. Um die Sache jetz etwas abzukürzen ... Der Bus iss doch dann wahrlich nie zum Outletcenter gefahren, aber dafür ins Stadtzentrum, von wo aus ich dann später mit nem anderen Bus gefahren bin und - ich glaub' - meine erste Sonnenbrille überhaupt(?) mein eigen nennen darf.

Aber als ob mein ca. 1-stündiger Ausflug nicht schon genug gewesen wäre, hab' ich dann beim Heimweg noch eine dezente dreiviertel Stunde (um 8 Uhr abends bei um die 10 Grad) auf den Bus warten dürfen.

Ich hab' zwar versucht, mir dieses Gefährt hier anzulachen:

aber da ich zu dem Zeitpunkt auch noch ein bisschen Probleme mit meiner Bankomatkarte gehabt hab, hätt's wohl ned funktioniert.


Soda, und jetz nur noch zum Drüberstreuen und einfach nur um dem Pax zu zeigen, dass er ned der einzige mit nem Bentley iss ...

und der parkt direkt vor meiner Uni und nicht erst in den Hamptons. :-P Du siehst ich kann also bei den Autos locker mit dir mithalten! ;-)


und noch kurz aktuell, hab jetz den vierten Tag in Folge ne absolute Schnarchnase, wobei es immer neue Leute sin', im Zimmer. *tststs*
aber ich hab' bereits von den Australiern gelernt und sag deshalb:
"no worries" ...


... und leg mir mal die Ohropax (@Pax: das mir das mit Ohro-PAX vorher noch gar nie aufgfallen iss, arg oder? *lol*) parat.

Freitag, 31. Juli 2009

What did YOU do last weekend?

Soda, irgendwie vergeht die Zeit (im Moment) recht schnell – das Resultat; Blogeinträge meinerseits lassen auf sich warten bzw. sind – so wie dieser – fast ein wenig outdated. :-o Nichtsdestotrotz hier mal was letztes Wochenende so geschehen ist. Am Samstag sind wir – Prof und ich – nach Glenelg Beach gefahren. Das Wetter ist soweit – verglichen mit dem Wetter seither – richtiges Kaiserwetter gewesen, auch wenn der Wind einem immer wieder daran erinnert, dass es eben grad Winter ist. Der Wind einerseits und andererseits auch die Tatsache, dass die Sonne zwischen fünf und halb sechs untergeht, runden das Adelaid’sche Winterfeeling ab ... Aber letzten Samstag hat’s echt gepasst.


Vor Ort haben wir uns auch das Museum von Adelaide bzw. South Australia angesehen. An sich nicht großartig erwähnenswert, aber irgendwie doch witzig zu sehen, was es alles ins Museum schafft, wenn ein Land erst auf ca. 200 Jahre Geschichte zurückblicken kann und nie wirklich in einen größeren Konflikt verwickelt worden ist (zB.: vom Zweiten Weltkrieg ist eigentlich nur Darwin im Norden Australiens wirklich schwer von den Angriffen der Japaner betroffen gewesen). Ja, und so stehen dann halt Dinge wie Bademode und Strandleben oder dass die Jetty (Mole) zweimalig durch Unwetter zerstört worden ist im Mittelpunkt. ;-) Aber – ich will hier dem Museum ja nicht unrecht tun - natürlich auch die Geschichte, wie die ersten Siedler gelandet sind und das erste Siedlungsgebiet der Stadt ausgerufen haben. Am „Abend“ haben wir dann noch auf der einen Seite einen schönen Sonnenuntergang und auf der anderen Seite welch nicht nachvollziehbares Kälteempfinden manche Australier so haben (Anm: der größere Typ steht da mit kurzem T-Shirt, Short und Flip Flops und mir ist komplett angezogen und mit Jacke noch kalt gewesen!!).


Danach ist es dann nur noch mit der Tram, die gerade einmal 100 Meter vom Wasser entfernt hält, wieder zurück ins Zentrum gegangen.


Am Sonntag hat das Wetter dann umgeschlagen und die Hafenrundfahrt in Port Adelaide ist eine „recht erfrischende“ gewesen. Aber zumindest haben wir ein paar Delphine beobachten können, wenngleich diese auch schwer auf Foto zu bannen gwesen sind – befindet sich auf diesem Foto ein Delphin? Wer ihn entdeckt wird mit dem Anblick eines Delphins belohnt - mehr kann ich leider ned bieten, aber immerhin, oder?! ;-)

PS: Für alle, die mal in die Verlegenheit kommen hier auf blogger nen blog zu führen - nicht in Word vorschreiben und dann reinkopieren. Resultat iss nämlich wüstester nicht zugelassener html-Code. Deshalb über die Formatierung nicht wundern, bin nur zu faul, es zu ändern. ;-)

Sonntag, 26. Juli 2009

Hello World Down-Under

Nachdem ich seit heute hier an meinem Arbeitsplatz an der Uni of South Astralia Internet hab, hab ich nun auch endlich die Gelegenheit der ganzen Welt meinen Aufenthalt hier in Australien kund zu tun. ;-)

Nun zuerst mal, wie's überhaupt soweit gekommen iss. Mein Trip hat letzten Dienstag, 21. Juli am frühen Nachmittag begonnen und sich dann über ca. 36 Stunden des Fliegens - Wartens ...


... Fliegens - Wartens ...


... Fliegens bis zur Landung am 23. Juli um ca. 7 Uhr früh Ortszeit Adelaide (7,5 Stunden vor der MEZ) erstreckt. Klingt zwar vielleicht sehr mühsam, aber iss eigentlich gar nicht mal so schlimm gewesen, eine weit größere Herausforderung iss es dann schon gewesen irgendwie den Tag zu überstehen, um gleich in den richtigen Tagesrhythmus zu kommen. Und irgendwie hab' ich's dann auch im "Jetlagrausch" (der sich zB darin geäußert hat, dass mich wirklich simpelste Dinge, wie einkaufen gehen schon fast überfordert haben *lol*) geschafft bis ca. 18:00 Uhr durchzuhalten und dann - zwar mit Unterbrechungen aber immerhin - 14 Stunden zu mützen.

So, die Geschichte iss zwar hier noch nicht zu Ende, aber da sich momentan sonst nicht gar viel Aufregendes tut - außer brav "Diplomarbeiten" *nerd* - belass' ich's mal dabei und meld mich bei nächster Gelegenheit wieder zu Worte ...

stay tuned